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Haus & Wohnung in London-Großbritannien kaufen Ratgeber mit Insider-Tipps

Das weltoffene, kulturell facettenreiche Großbritannien ist Sehnsuchtsziel etlicher Haus- und Wohnungskäufer – auch aus dem Ausland. Das gilt insbesondere für die pulsierende Weltstadt London. Ob dabei ein Haus oder eine Wohnung die bessere Wahl ist, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Essenziell ist insbesondere die Frage, ob der Kauf eine reine Herzensangelegenheit ist oder ob ökonomische Interessen im Vordergrund stehen. Suchen Sie gezielt nach einem Einfamilienhaus in bestimmter Lage? Ist ein Mehrfamilien-Altbau interessant? Oder ist die neue Eigentumswohnung die bessere Wahl? In diesem Guide beschäftigen wir uns mit den spezifischen Pros und Kontras des Kaufs einer Wohnung und eines Hauses in Großbritannien – und geben Ihnen hinsichtlich Region und konkreter Lage eine Entscheidungshilfe an die Hand.

Umfassende Informationen bezüglich behördlichem Ablauf, Steuern und Abgaben beim Haus- und Wohnungskauf haben wir in unserem Beitrag London Immobilien: Der ultimative Guide für Investoren & Privatkäufer für Sie zusammengestellt. Bitte lesen Sie zunächst diesen Guide, um zunächst ein Gesamtbild des Wohnungsmarkts in Großbritannien zu bekommen.

Inhaltsverzeichnis

Haus oder Wohnung in London kaufen!

Haus-Wohnung-England-kaufen

Eine besonders hohe Kapitalrentabilität, attraktive Mieteinnahmen, ein einzigartiges kulturelles Angebot, unzählige Bildungseinrichtungen mit über 130 Weltklasse-Universitäten, die besten und größten Hightech-Firmen und Banken der Welt, eine sehr hohe Lebensqualität: London steht bei Privatkäufern ebenso wie bei Investoren zu Recht hoch im Kurs.

Doch Londons Immobilienmarkt ist kompliziert und vielschichtig. Neben den klassischerweise begehrten Standorten in Zentral-London, wo regelmäßig die höchsten Kaufpreise erzielt werden, gibt es auch Areal außerhalb des Zentrums, die sich im mittleren Preissegment bewegen. Wer bereit ist, am Rande der Stadt auf Haus- und Wohnungssuche zu gehen, findet sogar in London noch Objekte mit vergleichsweise niedrigen Preisen. So ist der Londoner Immobilienmarkt durchaus für alle Budget-Klassen interessant.

Dabei gilt: Das klassische Einfamilienhaus liegt in der Regel außerhalb der zentralen Stadtteile. Die teuren Mehrfamilienhäuser und Premium-Eigentumswohnungen dagegen sind überwiegend im Zentrum zu finden.

Haus- und Wohnungspreise in London: ein Überblick

Wohnungspreis-Hauspreis-london

Der Haus- und Wohnungsmarkt Londons ist alles andere als homogen. In Londons Außenbezirken wie Barking und Dagenham sind Reihenhäuser noch für einen Durchschnittspreis von 315.000 GBP zu bekommen. In Croydon kostet das durchschnittliche Reihenhaus 350.000 GBP. In Kensington Palace Gardens, oft auch als „Boulevard der Milliardäre“ bezeichnet, liegt der durchschnittliche Kaufpreis eines Hauses dagegen bei stolzen 33 Millionen GBP.

Als prinzipiell besonders teuer gelten insbesondere die zentralen Stadtteile

  • Knightsbridge,
  • West Brompton,
  • Chelsea,
  • Kensington und
  • City of Westminster.

Im Osten, Süden und Westen Londons liegen dagegen günstigere Stadteile wie

  • Barking,
  • Dagenham,
  • Bexley,
  • Croydon,
  • Newham,
  • Greenwich und
  • Hounslow.

Hinsichtlich der Haus- und Wohnungspreise gibt es in London – abhängig von der Lage des jeweiligen Objekts – beträchtliche Unterschiede. Die im Folgenden genannten Zahlen sind reine Durchschnittswerte und sagen daher nichts über die realen Preise in den verschiedenen Stadtteilen Londons aus.

Wie viel kostet ein Quadratmeter in London?

Preis-Quadratmeter-Haus-Wohnung-London

Die genauen Quadratmeterpreise für eine Wohnung oder ein Haus in London können stark variieren stark. Laut Zoopla kostete ein Quadratmeter in London im Juli 2020 durchschnittlich 6.219 GBP. Für Neubauprojekte in Bestlagen sind aber auch Quadratmeterpreise jenseits von 60.000 GBP keine Seltenheit.

Wie viel kostet ein Haus in London?

Quadratmeterpreis-Wohnung-Haus-London

Wie Mylondon berichtet, kostet ein Haus in London durchschnittlich 658.948 GBP. Damit liegt der Preis in der Hauptstadt Großbritanniens mehr als 2,5-fach über dem Durchschnittspreis im restlichen Land. Nach aktuellen Schätzungen von Zoopla liegt der Kaufpreis von Reihenhäusern in London derzeit sogar bei 704.979 GBP.

Wie viel kostet eine Wohnung in London?

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Dem Immobilien-Experten Zoopla zufolge werden Wohnungen in London in den letzten Monaten für durchschnittlich 532.009 GBP verkauft. Damit sind Eigentumswohnungen prinzipiell die günstigere Alternative zu Häusern. Doch auch hier gibt es Unterschiede. In zentralen Stadtteilen können für Premium-Eigentumswohnungen durchaus 4 Millionen GBP anfallen.

Eigentumswohnungen direkt vom Bauträger (Off-plan buying)

Eigentumswohnung-london

Die jahrzehntelange Wohnraumknappheit in London hat vor Ort zu enormen Preiszuwächsen geführt. Die Folge: Seit rund 15 Jahren entstehen überall in und um London immer mehr Stadtentwicklungsprojekte, in denen mehrere tausend neue Eigentumswohnungen gebaut werden. Der Kauf einer solchen Eigentumswohnung ist eine interessante Alternative zur Investition in Häuser – das gilt insbesondere für ausländische Käufer und Investoren.

Die geplanten Projekte können schon Jahre vor der Fertigstellung direkt vom Bauträger gekauft werden (Off-plan buying).

Vorteile des Off-plan buyings

Der Kauf einer solchen Neubauwohnung bringt eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich:

  • Die Wohnungen sind bezugsfertig, Sie müssen sich also um nichts kümmern und brauchen keine Zeit zu investieren.
  • Da es sich um einen Erstbezug handelt, sind die Wohnungen in einem erstklassigen Zustand.
  • Bauweise, Dämmsysteme und Heizung entsprechen modernsten Standards.
  • Der Kaufpreis ist vergleichsweise günstig. Erst nachdem das Objekt fertig ist, steigen die Preise in der Regel an.

Nachteile des Off-plan buyings

Allerdings hat der Erwerb einer Eigentumswohnung direkt vom Bauträger auch einige Nachteile. Immerhin birgt ein solcher Kauf gegenüber dem Erwerb einer Bestandswohnung durchaus Risiken. Bedenken sollten Sie insbesondere die folgenden Punkte:

  • Solange das Haus noch nicht steht, können Sie auch die Qualität der Bauausführung nicht beurteilen.
  • Nach der Fertigstellung wird die Bank den Wert Ihres Objekts neu bewerten. Sind die durchschnittlichen Kaufpreise in der Zwischenzeit gesunken, wird Ihnen die Bank auch nur einen entsprechend niedrigeren Betrag zur Verfügung stellen. Das kann Ihre gesamte Finanzierung gefährden. Im schlimmsten Fall verlieren Sie sogar die bereits geleistete Anzahlung. Der Bauherr kann von Ihnen gerichtlich eine Entschädigung für die Differenz zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und dem aktuellen Wert verlangen.
  • Es ist möglich, dass der Bauträger bankrott geht.

Professionelle Hilfe ist beim Kauf vom Bauträger Gold wert

Erwägen Sie den Kauf einer noch nicht fertiggestellten Eigentumswohnung direkt vom Bauträger, sollten Sie einen professionellen Service vor Ort in Anspruch nehmen. Dieser führt für Sie folgende Leistungen durch:

  • Einholen einer Bonitätsauskunft über den Bauträger
  • Überprüfen der bestehenden Objekte des Bauträgers
  • Versicherung und Absicherung gegen die Pleite des Bauträgers
  • Beauftragen eines Baugutachters, der das Projekt genau verfolgt


LondonProfi unterstützt Sie gerne beim Kauf einer Eigentumswohnung und übernimmt die oben genannten Aufgaben.

Tipp: 10 interessante Stadtentwicklungsprojekte in London

Als professioneller Immobilien-Service halten wir uns über sämtliche Stadtentwicklungsprojekte auf dem Laufenden. Die folgenden 10 Projekte sind in unseren Augen besonders interessant. Diese sind bereits teilweise fertig, sodass der Verkauf auf Hochtouren läuft:

  1. Barking Riverside,
  2. Woolwich, Süd-Ost London
  3. Old Kent Road
  4. Brentford, West-London
  5. Bayswater, West-London
  6. Greenwich Peninsula
  7. Poplar, West-London
  8. Goodmayes, am Rande von London und Essex
  9. Blackhorse Road, Nordosten Londons
  10. Mitcham, Süd-London


Alle genannten Bauprojekte liegen nahe am Stadtzentrum, weisen eine sehr gute Verkehrsanbindung auf und haben bezüglich der Preisentwicklung in der nahen Zukunft sehr gute Aussichten.

Haus in England kaufen!

Hauskauf-England

Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung lohnt sich nicht nur in London, sondern auch im übrigen England. Investoren aus deutschsprachigen Ländern setzen dabei vor allem auf den Nordosten Englands sowie auf Ballungsräume wie Manchester, Birmingham und Bristol. Private Käufer bevorzugen dagegen klassischerweise die idyllischen Landschaften nahe der Küste.

Haus- und Wohnungspreise in England

Im März 2020 lag der durchschnittliche Immobilienpreis in England um 2,2% über dem Vorjahresmonat. Insgesamt lag der durchschnittliche Immobilienpreis damit bei 248.000 GBP

Entwicklung des englischen Haus- und Wohnungsmarkts

Die Zahl der in Großbritannien verkauften Häuser erreichte nach Angaben des Top-Gremiums der Immobilienbranche unlängst den höchsten Stand seit der globalen Finanzkrise 2007. So wurden Im Juli durchschnittlich 13 Verkäufe pro Maklerfiliale vereinbart – der höchste Wert seit Juni 2007, wie aus dem Immobilienbericht der National Association of Estate Agents (NAEA) hervorgeht. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung der Verkaufszahlen um 44 Prozent.

Haus in Schottland kaufen

Hauskauf-Schottland

Sei es ein Haus an der idyllischen schottischen Küste oder in den märchenhaften Highlands: Für viele Käufer ist es ein echter Traum, ein Haus in Schottland zu kaufen. LondonProfi hilft Ihnen dabei, diesen Realität werden zu lassen.

Derzeit sind es vor allem Privatkäufer, die sich an Objekten in Schottland interessiert zeigen. Dabei sind insbesondere in schottischen Städten wie Edinburgh, Aberdeen und Glasgow auch die Konditionen für Investoren sehr gut.

Wie hoch liegt der durchschnittliche Hauspreis in Schottland?

Im September 2020 lag der Durchschnittspreis von schottischen Häusern und Wohnungen laut Zoopla bei 195.474 GBP. Das entspricht einem Anstieg von 1,48% in den letzten drei Monaten und einem Rückgang von 0,61% mit Blick auf die zurückliegenden 12 Monate. Wohnungen wurden in Schottland für durchschnittlich 160.212 GBP und Reihenhäuser für 162.828 GBP verkauft.

6 Besonderheiten des schottischen Hauskaufprozesses

Im Vergleich zu England sind beim Hauskauf in Schottland eine Reihe von Besonderheiten zu beachten. Berücksichtigen sollten Sie insbesondere die folgenden sechs Unterschiede:

  1. Gebote: Viele Häuser in Schottland werden als „über“ einem bestimmten Preis liegend angeboten („offers over“). Damit liegt es also beim Interessenten, das entsprechende Mindestgebot zu überbieten. Verkauft wird das Objekt letztlich an den Höchstbietenden.

  2. Rückzieher: Dass Verkäufer in Folge eines noch höheren Angebots einen Rückzieher von einem bereits vereinbarten Verkauf machen, ist in Schottland – im Gegensatz zu England – sehr unüblich. Nachdem sich Käufer und Verkäufer auf einen Preis geeinigt haben, wird das Objekt normalerweise sofort vom Markt genommen.

  3. Informationsbereitstellung: Bevor in Schottland Häuser zum Kauf angeboten werden können, benötigen Sie in der Regel einen sogenannten „Home Report“, der Interessenten alle relevanten Infos zum Objekt zur Verfügung stellt. In England und Wales dagegen müssen im Vorfeld lediglich Angaben zur Energieeffizienz gemacht werden.

  4. Rechtlich bindender Briefverkehr: Nach einem erfolgreichen Gebot wird in Schottland kein einzelner Vertrag aufgesetzt. Stattdessen tauschen die Anwälte von Käufer und Verkäufer eine Reihe von Briefen aus („missives“) aus, die rechtlich bindend sind.

  5. Land and Buildings Transaction Tax: In Schottland wurde die Grunderwerbssteuer (Stamp Duty) durch die Land and Buildings Transaction Tax (LBTT) ersetzt. Diese greift bei Objekten, die mehr als 145.000 GBP wert sind. Erstkäufer müssen erst ab einem Kaufwert von 175.000 GBP LBTT zahlen.

  6. Anwälte: In Schottland müssen Sie zunächst einen Anwalt kontaktieren, bevor Sie ein Angebot für ein Haus machen können.

Haus vs. Wohnung: Was ist die bessere Investition?

Ganz egal, ob Sie sich für ein Objekt in London, England oder Schottland interessieren. Sind Sie an einem Investment interessiert, lautet die Kardinalsfrage: Ist ein Haus oder eine Wohnung die bessere Investition? Eine pauschale Antwort ist hier natürlich nicht möglich. Allerdings gibt es durchaus eine ganze Reihe von Kriterien, auf deren Basis Sie eine solide Entscheidung treffen können.

Vorteile eines Wohnungskauf

  • Die Einstiegspreise für Wohnungen liegen deutlich unter denen von Häusern.
  • Die geringeren Kaufpreise ermöglichen es, ein breiteres Portfolio an Wohnungen zu kaufen. Auf diese Weise wirken sich auch vorübergehende Leerstände weniger stark aus.
  • Die Gewinnspanne bei Wohnungen ist tendenziell größer.
  • Instandhaltungskosten werden mit den anderen Wohnungseigentümern geteilt und der Verwaltungsaufwand ist deutlich geringer.

Vorteile eines Hauskauf

  • Die Finanzierung für Einfamilienhäusern lässt sich oftmals schneller auf die Beine stellen.
  • Mieter und Investoren profitieren von größeren Flächen und mehr Privatsphäre.
  • Häuser punkten mit langfristigeren Mietverhältnissen (insbesondere bei Familien mit Kindern als Mieter).
  • Das Potenzial zur Wertsteigerung des Objekts ist größer als bei einer Wohnung.
  • Das größere Grundstück lässt mehr Raum für Flexibilität – etwa hinsichtlich eines Anbaus oder einer Refinanzierung.
  • Wichtig für einen möglichen Wiederverkauf: Ein Haus spricht eine größere Gruppe an Interessenten an – von Familien mit Kindern über Erstkäufer bis hin zu Investoren.
  • Bei Mehrfamilienhäusern besteht die Möglichkeit der Umwandlung in Eigentumswohnungen, die gewinnbringend verkauft werden können.

Immobilienarten in Großbritannien: Diese Begriffe sollten Sie kennen

Auf dem britischen Immobilienmarkt werden längst nicht nur Wohnungen (flats) und Häuser (houses) gehandelt. Vielmehr kursieren zahlreiche weitere Objekte, deren Begrifflichkeiten gerade Nicht-Muttersprachler vor Rätsel stellt. Grund genug für uns, abschließend die Feinheiten der britischen Immobilienarten ein wenig zu beleuchten.

Sind Flats und Apartments dasselbe?

Mit den Begriffen „Flat“ und „Apartment“ dürften auch die meisten deutschsprachigen Menschen etwas anfangen können. Die weit verbreitete Annahme, dass beide Begriffe synonym verwendet werden können und die Wahl der Begrifflichkeit in erster Linie von der Herkunft des Sprechers (US-Amerikaner oder Brite) abhängt, trifft jedoch nicht vollkommen zu. Es stimmt zwar, dass Briten deutlich häufiger von einer „Flat“ als von einem „Apartment“ sprechen. Allerdings gibt es durchaus auch einen Bedeutungsunterschied. Strenggenommen bezeichnet Flat eine Wohnung mit mehreren Zimmern auf einem einzelnen Stockwerk. Apartments dagegen können sich auch über mehrere Stockwerke erstrecken – und sind im Regelfall besser ausgestattet als Flats.

Unterarten von Flats auf einen Blick

Flats lassen sich darüber hinaus in diverse Subkategorien einteilen. Bei der Wohnungssuche könnten Ihnen daher insbesondere die folgenden Begriffe begegnen:

  • Studio flat: Eine Studio flat besteht aus einem größeren Raum, der sowohl Küche, Wohnzimmer als auch Schlafzimmer beinhaltet. Lediglich das Badezimmer befindet sich bei einer Studio flat in einem separaten Raum.
  • Purpose-built flats: Wohnungen, die von Anfang an als Wohnungen konzipiert worden und nicht erst im Nachhinein (durch Teilung eines Hauses) entstanden sind.
  • Converted flats: Converted flats sind das Gegenstück zu Purpose-built flats. Sie wurden erst im Nachhinein als solche definiert.
  • Maisonettes: Der Begriff Maisonettes wird auch in Wohnungsanzeigen häufig missverständlich genutzt. Eine echte Maisonette-Wohnung verfügt über einen eigenen, direkten Eingang, der mit keinen sonstigen Bewohnern eines Hauses geteilt werden muss. Führt die Wohnungstür in ein Treppenhaus oder einen Flur, der von weiteren Hausbewohnern genutzt wird, handelt es sich im strengen Sinne nicht um eine Maisonette.

Wichtige Hausarten im Überblick

Ebenso wie bei Wohnungen gibt es auch bei Häusern eine ganze Reihe von Unterarten. Zu nennen sind insbesondere die folgenden.

  • Cottage: Ein häufig genutzter Begriff für kleine Häuser auf dem Land, der sich nicht hundertprozentig trennscharf fassen lässt.
  • Bungalow: Häuser, die nur ein Stockwerk haben, bezeichnet man als Bungalows.
  • Terraced house: Terraced houses kennt man im Deutschen als Reihenhäuser. Sie werden auf beiden Seiten von weiteren Häusern in gleicher Bauweise gesäumt.
  • End-of-terrace: Ein End-of-terrace house ist ein Reihenendhaus.
  • Semi-detached house: Im Unterschied zum Reihenhaus grenzt ein Semi-detached house nur an ein weiteres Haus an. Es handelt sich entsprechend um eine Doppelhaushälfte.
  • Detached house: Das klassische Einfamilienhaus.
  • Mansion house: Eine Mansion ist ein großes, hochpreisiges Anwesen.

Sie haben Fragen zu bestimmten Haus- oder Wohnungsarten? Das Team von LondonProfi hilft Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns einfach!

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